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100 Fotos der Ukraine ist ein umfangreiches zusammenfassendes Material, das Ukraїner seit 2017 traditionell am Ende jedes Jahres erstellt. Das sind die besten Fotos, die das Team in den letzten 12 Monaten gemacht hat. Ukrainische Landschaften, lokale Akteure, soziale und kulturelle Initiativen usw. – all das sind Geschichten von Ukrainer:innen und der Ukraine, die es wert sind, erzählt und gehört zu werden.

Im Gegensatz zu unseren früheren Fotoreihen enthält diese fast keine Fotos, die mit einem Quadcopter aufgenommen wurden. Denn unsere Drohnenpiloten haben vorübergehend ihre Arbeit gewechselt – sie sind hauptsächlich der Luftaufklärung der Ukrainischen Armee beigetreten.

Mit diesem Beitrag schließen wir das Jahr 2022 ab. Es begann mit den Dreharbeiten zu traditionellen Winterfesten, die das Ukraїner-Team gleichzeitig in verschiedenen Regionen der Ukraine aufnahm. Wie die meisten Ukrainer:innen hatten wir viele Pläne für 2022. Wir bereiteten uns auf neue Expeditionen vor, aber der 24. Februar hat das Leben von uns allen verändert. Die Russische Föderation begann eine großangelegte Invasion in der Ukraine.

Dann startete Ukraїner alle seine Kommunikationskanäle neu, um die Wahrheit über den russisch-ukrainischen Krieg und die Unbesiegbarkeit der Ukrainer:innen zu erzählen. Wir haben die Veröffentlichung von Geschichten ausgesetzt, die vor der Invasion gedreht wurden, und uns stattdessen auf Themen konzentriert, die die Einheit, den Widerstand und den Geist der Ukrainer:innen in der neuen Realität des Krieges zeigen, die Verbrechen Russlands aufdecken und den Sieg der Ukraine näher bringen. Trotz des Krieges haben wir dieses Jahr viele neue Projekte gestartet.

Eines der wichtigsten ist das Projekt „Befreiung“, im Rahmen dessen wir ukrainische Städte und Dörfer im Norden, Süden und Osten besuchen, die von der russischen Besatzung befreit wurden. Bis zum Ende Dezember besuchte das Ukraїner-Team alle befreiten Ortschaften. Oft waren sie die ersten Journalist:innen, die vor Ort mit Einheimischen, die unter der Besatzung gelebt hatten, gesprochen haben. Demnächst erscheinen die Materialien auch in der deutschen Sprache.

Wir haben auch eine Reihe von Geschichten über Frauen im Krieg, die der Gemeinde als Ärztinnen, Freiwillige und Führungskräfte helfen, gedreht. Wir erzählten über Freiwilligeninitiativen, die nach der Invasion entstanden oder wiederbelebt wurden, um dem Militär und der Zivilbevölkerung zu helfen. Natürlich ist dies keine vollständige Liste, deshalb haben wir diese und andere neue Projekte während des großen Krieges auf der Website in der Rubrik „Krieg“ gesammelt.

Darüber hinaus haben wir fast 3 Mio. ukrainische Hrywnja gesammelt, die wir für das Bestehen und die Entwicklung des Projekts das ganze Jahr über brauchen. Wir haben keine Kommunikationskampagne zur Unterstützung dieser Sammlung durchgeführt, weil wir alle in erster Linie für die ukrainische Armee spenden. Aber Sie können das Projekt Ukraїner auf unserer Website oder auf Patreon unterstützen.

Sie können sich an die 100 Fotos aus den Vorjahren 2021, 2020, 2019, 2018 und 2017 erinnern!

Titelbild: Folgen eines Beschusses ukrainischer Stellungen durch das russische MLRS. Eine der Granaten fiel in den See. Podniprowja und Saporischja. 8. Dezember. Foto: Pawlo Paschko.

Der Tod – eine Figur in dem Krippenspiel mit dem Titel „Herodes“. Komarowe, Polissja. 7. Januar. Foto: Switlana Tschurubrowa.

Die Krippe der Vereinigung der ukrainischen Jugend spaziert entlang der Stadtstraße. Charkiw, Sloboschanschtschyna. 7. Januar. Foto: Ewhenija Sednjewa. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Weihnachtsspaziergang der Sternträger:innen. Lwiw, Galizien. 8. Januar. Foto: Halyna Kutschmanytsch. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Folkloristin und Gründerin der Band „Murawskyj Schljach“ Halyna Lukjanez verkleidet sich in traditioneller ukrainischer Tracht, um singend durch die Straßen der Stadt zu ziehen. Charkiw, Sloboschanschtschyna. 8. Januar. Foto: Ewhenija Sednjewa. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Die Familie Skoryk feiert Weihnachten. Scherschenzi, Podillja. 10. Januar. Foto: Emma Soldatowa. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Die Kostüme der Bären, der Figuren von Malanka, sind aus zu einem Knoten gedrehten Seggenbündeln gemacht. Das Kostüm einer erwachsenen Figur wiegt 30–40 kg. Beleluja, Galizien. 13. Januar. Foto: Artem Halkin. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Der Freiwillige von Ukraїner Jurij Hanuschtschak, ein Einwohner des Dorfes Pistyn, nimmt jedes Jahr an Malanka teil und tritt als weibliche Charaktere – Malanka oder Baba – auf. Pistyn, Karpaten, 13. Januar. Foto: Chrystyna Kulakowska. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Eine der Traditionen an dem Malanka-Feiertag ist der Brauch, die Autos der Einheimischen anzuhalten, um mit den Fahrer:innen zu scherzen und sie um eine Art Belohnung zu bitten. Popowa Hreblja, Podillja. 13. Januar. Foto: Wjatscheslaw Ratynskyj. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Der Höhepunkt der Malanka-Feier in Beleluja ist immer die Borynka – ein Kampf von Teilnehmenden aus verschiedenen Malanka-Gruppen um das Recht auf Vorrang. Der Wrestler, der den Gegner auf seine Schulterblätter legt, gewinnt. Beleluja, Galizien. 14. Januar. Foto: Artem Halkin. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Ein Malanka-Teilnehmende bewundert die nächtliche Aussicht auf das Dorf. Ispas, Bukowyna. 14. Januar. Foto: Jurij Stefanjak. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Der Kampf der malankarischen Teilnehmenden verschiedener Gruppen. Das Malanka-Festival in Popowa Hreblja heißt Zigeuner, und die Malanka-Gruppen heißen „Zigeunerfamilien“. Popowa Hreblja, Podillja. 14. Januar. Foto: Wjatscheslaw Ratynskyj. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Sonniger Tag in einem verschneiten Bergdorf. Pistyn, Karpaten. 12. Januar. Foto: Chrystyna Kulakowska. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Der zugefrorene Bergfluss Pistynka. Pistyn, Karpaten. 12. Januar. Foto: Chrystyna Kulakovska. Sonderprojekt „Wintertraditionen“.

Stau bei der Ausfahrt aus der Hauptstadt am ersten Tag der großangelegten Invasion Russlands in die Ukraine. 24. Februar. Foto: Oleksandr Chomenko

Zubereitung von Molotowcocktails im Hinterhof eines Privathauses. Sapytiw, Galizien. 26. Februar. Foto: Lina Tschu.

Unterschlupf für Binnenflüchtlinge im Lwiwer Les-Kurbas-Theater. Lwiw, Galizien. 27. Februar. Foto: Jurij Stefanjak.

Geschichte: Theatres and museums volunteering during the war (auf Englisch)

Video

Binnenflüchtlinge mit ihren Koffern auf dem Platz neben dem Bahnhof. Lwiw, Galizien. 27. Februar. Foto: Sofija Stoljar.

Der Alltag eines Hauptquartiers für humanitäre Hilfe. Lwiw, Galizien. 28. Februar. Foto: Oleksandr Chomenko.

Andrij Chlywnjuk, der Frontmann der Musikband Boombox, der sich der Spezialeinheit der Polizeistreife im Zentrum der Hauptstadt anschlossen hat. Kyjiw. 4. März. Foto: Serhij Korovajnyj

Die Neptun-Statue auf dem zentralen Platz von Lwiw, die vor feindlichem Beschuss geschützt wurde. Lwiw, Galizien. 6. März. Foto: Jurij Stefanjak

Theateraufführung im Schutzbunker. Iwano-Frankiwsk, Galizien. 7. März. Foto: Walentyn Kusan.

Freiwillige der Einheit der Territorialverteidigung. Kyjiw. 9. März. Foto: Serhij Korovajnyj.

Freiwillige flechten Tarnnetze für das Militär im Pulverturm. Lwiw, Galizien. 10. März. Foto: Lina Tschu.

Stab für Freiwillige im Rektorat der Nationalen Universität Uschhorod. Uschhorod, Transkarpatien. 16. März. Foto: Walentyn Kusan

Halyna Balabanowa, die im belagerten Mariupol zusammen mit ihrem Team ein großes Hauptquartier für Freiwillige koordinierte, das auf der Grundlage des Bildungszentrums „Halabuda“ gegründet wurde. Lwiw, Galizien. 20. März. Foto: Chrystyna Kulakowska. Sonderprojekt: „Hört die Stimme von Mariupol“.

Geschichte: Listen to the voice of Mariupol.Halyna (auf Englisch) .

Im Zentrum der Stadt ist Rauch aus einem von einer feindlichen Rakete zerstörten Öldepot zu sehen. Lwiw, Galizien. 26. März. Foto: Chrystyna Kulakowska

Halyna Feduschka ist Kinderneurologin im Nationalen Kinderkrankenhaus „Ochmatdyt“. Am Tag der Invasion blieb sie im Dienst, und ihre Kollegen ergriffen ihre Initiative. So war das Krankenhaus während des Krieges weiterhin in Betrieb. Kyjiw. 26. März. Foto: Serhij Korowajnyj. Sonderprojekt „Frauen im Krieg“.

Geschichte „Wie Ärztinnen und Ärzte
während des Krieges Leben retten”:

Seit dem ersten Tag der großangelegten Invasion repariert der Autoservice-Mitarbeiter, ein Veteran der Anti-Terror-Operation im Osten der Ukraine, Autos für das Militär sowie Trophäenwaffen, die ukrainische Kämpfer in Zukunft einsetzen können. Kyjiw. 27. März. Foto: Karina Piljuhina.

Trümmer einer russischen Rakete auf einer Dorfstraße. Ljutisch, Polissja. 31. März. Foto: Karina Piljuhina.

Opa Walentyn mit seiner Enkelin im Zentrum für Binnenflüchtlinge. Saporischja, Podniprowja und Saporischja. 4. April. Foto: Pawlo Paschko.

Eine Luftspäherin fährt eine in Irpin gefundene Katze mit nach Hause. Irpin, Polissja. 2. April. Foto: Karina Piljuhina.

Luftaufklärer steuern einen Quadcopter. Tschernihiw, Siwerschtschyna. 4. April. Foto: Dmytro Sanin.

Schießübungen im Rahmen eines Projektes für Ausbildung der zivilen Bevölkerung. Lwiw, Galizien. 10. April. Foto: Lina Tschu.

Das von den Russen zerstörte Geschichts- und Heimatmuseum mit Gemälden von Marija Prymatschenko. Iwankiw, Polissja. 10. April. Foto: Roman Klymtschuk.

Geschichte „Rettung der Gemälde von Marija Prymatschenko”

Porträt eines Kindes im besetzten Gebiet. Iwankiw, Polissja. 10. April. Foto: Karina Piljuhina.

Ein Mann reist mit dem Zug aus einer Zone in der Nähe der Kämpfe in relativ sicherere Regionen des Landes. Losowa, Sloboschanschtschyna. 13. April. Foto: Karina Piljuhina.

Gottesdienst in der Garnisonkirche St. Peter und Paul. Lwiw, Galizien. 17. April. Foto: Jurij Stefanjak.

Sonnenuntergang. Ochtyrka, Siwerschtschyna. 21. April. Foto: Karina Piljuhina.

Der Fotograf Serhij Melnytschenko zeigt gedruckte Versionen seiner Fotos. Er verkauft die Fotos als Digital Assets (NFT) und gibt den Erlös an die Streitkräfte der Ukraine. So gelang es ihm im Sommer, mehr als eine halbe Million Hrywnja zu sammeln. Iwano-Frankiwsk, Galizien. 22. April. Foto: Anastasija Kubert.

Ein lokaler Partisan, der geholfen hat, seine Stadt gegen die Besatzer zu verteidigen, zeigt die Überreste eines russischen Konvois schwerer Militärtechnik. Trostjanez, Sloboschanschtschyna. 22. April. Foto: Kostjantyn Gusenko. Sonderprojekt „Befreiung“.

Ein Einheimischer fährt an einem von russischen Soldaten beschossenen Gebäude vorbei. Trostjanez, Sloboschanschtschyna. 22. April. Foto: Kostjantyn Husenko. Sonderprojekt „Befreiung“.

Zerstörte Selbstfahrlafette der Besatzer auf dem Hauptplatz der Stadt. Trostjanez, Sloboschanschtschyna. 22. April. Foto: Kostjantyn Husenko.

Ein Projektil eines feindlichen Mehrfachraketenwerfersystems (MSRP), das in einem Baum steckt. Korjukiwka, Siwerschtschyna. 25. April. Foto: Kostjantyn Husenko. Sonderprojekt „Befreiung“.

Ihor Bilezkyj, Lehrer, der zu Beginn der großangelegten Invasion Soldat der Territorialverteidigung wurde. Tschernihiw, Siwerschtschyna. 26. April. Foto: Kostjantyn Husenko. Sonderprojekt „Befreiung“.

Freiwillige sind zur Anmeldung für das 47. Bataillon der Streitkräfte der Ukraine (ab 15. November 2022 – eine Brigade), bekannt als Marcus-Bataillon, gekommen. Kyjiw. 4. Mai. Foto: Jurij Stefanjak.

Reste von Möbeln in einer vom russischen Militär verstümmelten Stadt. Hostomel, Polissja. 5. Mai. Foto: Karina Piljuhina. Sonderprojekt „Befreiung“.

Die Chefköchin des Restaurants Wine Love, Kateryna Tkatschuk, die das Restaurant in eine freiwillige Küche umgestaltet hat, unterstützt die Initiative der Kyiv Volunteer Charity Foundation. Im Februar wurden täglich etwa 900 Abendessen für Zivilist:innen und das Militär zubereitet. Kyjiw. 9. Mai. Foto: Oleksandr Chomenko. Sonderprojekt „Lokale Aktivist:innen“.

Roman Korobkin ist Freiwilliger des Kunstateliers „Modul“, das Autos repariert, die aus Polen, Lettland und anderen Ländern an die Front geschickt werden. Dnipro, Podniprowja und Saporischja. 20. Mai. Foto: Jurij Stefanjak. Sonderprojekt „Lokale Aktivist:innen“.

Ein Mädchen liest in der Bibliothek ein Buch auf Ukrainisch. Kolomyja, Galizien. 21. Mai. Foto: Walentyn Kusan.

Freiwillige beladen das Lager. Saporischja, Podniprowja und Saporischja. 22. Mai. Foto: Jurij Stefanjak.

Bewohnerinnen von Cherson, die ihre Stadt für einen sicheren Ort verlassen mussten. Podniprowja und Saporischja. 27. Mai. Foto: Jurij Stefanjak.

Ein Krater von einer Fliegerbombe in der Nähe eines Dorfhofs. Kuchari, Polissja. 29. Mai. Foto: Roman Klymtschuk. Sonderprojekt „Befreiung“.

Serhij Prytula ist Showman, Politiker, Person des öffentlichen Lebens und Leiter eines der mächtigsten Wohltätigkeitsfonds zur Unterstützung des Militärs. Kyjiw. 29. Mai. Foto: Mychajlo Tschubun. Sonderprojekt „Kreative Förderung“.

Ein Bewohner eines besetzten Dorfes Mykola Morhun mit einer Granate von Streumunition, die in seinem Garten gefunden wurde. Kuchari, Polissja. 29. Mai. Foto: Jurij Stefanjak. Sonderprojekt „Befreiung“.

Ein Mädchen spielt mit einer Katze in einem Zentrum für Binnenflüchtlinge. Sabolotzi, Galizien. 3. Juni. Foto: Bohdan Hrab. Sonderprojekt „Frauen im Krieg“

Ein Mädchen mit einem Spielzeugflugzeug in einer Unterkunft für Binnenflüchtlinge. Sabolotzi, Galizien. 3. Juni. Foto: Bohdan Hrab. Sonderprojekt „Frauen im Krieg“.

Walentyna hilft einem einheimischen jungen Mann. Die Frau ist Aktivistin und Leiterin der Organisation für Menschen mit Behinderung in der Region Tscherniwzi „Leader“. Seit Beginn des großangelegten Krieges hilft sie Menschen mit Behinderungen bei der Evakuierung und Gestaltung ihres Lebens. Tscherniwzi, Bukowyna. 4. Juni. Foto: Wassyl Salyha. Sonderprojekt „Frauen im Krieg“.

Geschichte „So wird Menschen mit Behinderung im Krieg geholfen”

Ein Junge ist auf den ausgebrannten Panzer der russischen Besatzer geklettert. Die Straße nördlich von Kapitaniwka, Polissja. 6. Juni. Foto: Jurij Stefanjak.

Der Charkiwer Straßenkünstler Hamlet Zinkivskyi steht vor seiner Arbeit. Charkiw, Sloboschanschtschyna. 10. Juni. Foto: Oleksandr Scharma. Sonderprojekt „Befreiung“.

Das Gebäude der regionalen staatlichen Verwaltung von Charkiw, das infolge eines Raketenangriffs des russischen Militärs zerstört wurde. Charkiw, Sloboschanschtschyna. 15. Juni. Foto: Oleh Solohub. Sonderprojekt „Befreiung“.

Ein Soldat begleitet die Freiwilligen des „Woksal“-Hubs zu einer Siedlung an der Front. Sloboschanschtschyna 14. Juni. Foto: Oleksandr Babich. Sonderprojekt „Lokale Aktivist:innen“.

Ukrainische Soldaten genießen Kirschen. Slatne, Sloboschanschtschyna. 14. Juni. Foto: Karina Piljuhina. Sonderprojekt „Befreiung“.

Einsatzersthelferin Marija Nasarowa (Mitte) führt Schulungen in taktischer Medizin durch. Der genaue Standort wird aus Sicherheitsgründen nicht angegeben. 17. Juni. Foto: Nikita Sawilinskyj. Sonderprojekt „Frauen im Krieg“.

Der an Epilepsie und Autismus erkrankte Junge Nikita wird von Neurochirurgen untersucht, die den Ukrainer:innen im Rahmen der Zusammenarbeit mit der NGO Razom for Ukraine helfen. Lwiw, Galizien. 22. Juni. Foto: Petro Tschekal

Freiwillige der NGO Razom for Ukraine – einer Vereinigung von Aktivist:innen aus den USA, Kanada, Polen und der Ukraine – laden Kisten mit humanitärer Hilfe. Lwiw, Galizien. 22. Juni. Foto: Petro Tschekal.

Ein Mann überquert die Straße. Charkiw, Sloboschanschtschyna. 2. Juli. Foto: Kyrylo Hontschar.

Zu Beginn des großangelegten Krieges trat der ukrainische Journalist Roman Wintoniw erneut in die Reihen der Streitkräfte der Ukraine ein. Der Standort wird aus Sicherheitsgründen nicht angegeben. 12. Juli. Foto: Walentyn Kusan.

Das beschädigte Triebwerk des Flugzeugs An-225 „Mriya“. Hostomel, Polissja. 13. Juli. Foto: Jurij Stefanjak. Sonderprojekt „Befreiung“.

Ein durch den Beschuss der russischen Besatzer zerstörtes Flugzeug auf dem Flugplatz. Hostomel, Polissja. 13. Juli. Foto: Roman Klymtschuk. Sonderprojekt „Befreiung“

Schauspieler:innen des Mariupoler Theaters, die ihre Aufführungen im Uschhoroder Theater wieder aufnahmen, bevor sie auf die Bühne gingen. Uschhorod, Transkarpatien. 18. Juli. Foto: Bohdan Hrab.

Oleksandr Kutschynskyj, Mitbegründer der Freiwilligeninitiative Repair Together, bei einem Besuch im beschädigten Kulturhaus. Jahidne, Siwerschtschyna. 23. Juli. Foto: Chrystyna Kulakowska.

Freiwillige von Repair Together ruhen sich aus, nachdem sie die Trümmer des von den Besatzern verstümmelten Kulturhauses aufgeräumt haben. Jahidne, Siwerschtschyna. 23. Juli. Foto: Chrystyna Kulakowska.

Priester Iow Olschanskyj, der von der Ukrainisch-orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats in die Orthodoxe Kirche der Ukraine übertreten ist, betritt die Kirche, um den Gottesdienst zu halten. Lwiw, Galizien. 27. Juli. Foto: Petro Tschekal.

Taras Kompanichenko ist Bandurist, Leierspieler und Leiter der Band Choreja Kosazka. 2022 trat er in die Reihen der Streitkräfte der Ukraine ein. Kyjiw. 14. August. Foto: Walentyn Kusan.

Das Ukraїner-Team beim jährlichen Sommercamp. Butscha, in der Nähe von Kyjiw. 27. August. Foto: Sofija Soljar.

Taras Tschmut, Militärexperte, Teilnehmer am russisch-ukrainischen Krieg, Leiter des Wohltätigkeitsfonds Come Back Alive. Kyjiw, 1. September. Foto: Walentyn Kusan. Sonderprojekt „Kreative Förderung“.

Ukrainischer Regisseur und Drehbuchautor krimtatarischer Herkunft Nariman Alijew. Kyjiw. 1. September. Foto: Walentyn Kusan. Sonderprojekt „Kreative Förderung“.

Ukrainische Fernsehmoderatorin, Produzentin und Person des öffentlichen Lebens Jaroslawa Krawtschenko. Kyjiw. 10. September. Foto: Walentyn Kusan. Sonderprojekt „Kreative Förderung“.

Selbstporträt einer Geflüchtete, die vorübergehend aus dem Ausland in ihre Heimatstadt Charkiw zurückkehrt. Sloboschanschtschyna. 14. September. Foto: Angelina Bischof.

Weinberge. Husjatyn, Podilljia. 17. September. Foto: Orest Iltschyschyn. Expedition für das Buch über Wein.

Freiwillige des Hubs „Woksal“ verteilen humanitäre Hilfe in der befreiten Stadt. Kupjansk, Sloboschanschtschyna. 15. September. Foto: Wiktorija Jakymenko. Sonderprojekt „Lokale Aktivist:innen“.

Ein Bahnhof in einer Stadt, die die russische Besatzung überstanden hat. Kosatscha Lopan, Sloboschanschtschyna. 18. September. Foto: Wiktorija Jakymenko. Sonderprojekt „Befreiung“.

Eine Zelle der Folterkammer, in der die russischen Besatzer Ukrainer:innen gefangen hielten. Isjum, Sloboschanschtschyna. 19. September. Foto: Wiktorija Jakymenko. Sonderprojekt „Befreiung“.

Ein Mitarbeiter des Exhumierungsteams an der Massengrabstätte. Isjum, Sloboschanschtschyna. 19. September. Foto: Wiktorija Jakymenko. Sonderprojekt „Befreiung“.

Eine Bewohnerin von Isjum an der Massengrabstätte. Isjum, Sloboschanschtschyna. 19. September. Foto: Wiktorija Jakymenko. Sonderprojekt „Befreiung“.

Der Gründer des Projekts Ukraїner Bogdan Logwynenko spricht mit einem jungen Bewohner der befreiten Stadt. Isjum, Sloboschanschtschyna. 19. September. Foto: Wiktorija Jakymenko. Sonderprojekt „Befreiung“.

Bewohner:innen von Isjum fangen am höchsten Punkt am Rande der Stadt ein Mobilfunknetzsignal. Isjum, Sloboschanschtschyna. 19. September. Foto: Wiktorija Jakymenko. Sonderprojekt „Befreiung“.

Denkmal für Taras Schewtschenko in der befreiten Stadt Balaklija. Balaklija, Sloboschanschtschyna. 21. September. Foto: Wiktorija Jakymenko. Sonderprojekt „Befreiung“.

Ein Winzer verkostet seinen eigenen Wein. Myla, Polissja. 24. September. Foto: Jurij Stefanjak. Expedition für das Buch über Wein.

Sonnenuntergang über dem Dnister. Bakota, Podillja. 26. September. Foto: Orest Iltschyschyn.

Traubenernte am V. E. Tajirow-Institut für Weinbau und Önologie. Tajirowe, Prytschornomorja. 30. September. Foto: Jurij Stefanjak. Expedition für das Buch über Wein.

Eine Frau geht an einem durch die Kämpfe zerstörten Gebäude vorbei. Lyman, Sloboschanschtschyna. 6. Oktober. Foto: Roman Klymtschuk. Sonderprojekt „Befreiung“.

Ein Paar bewundert während eines Notstromausfalls die Aussicht auf die abendliche Stadt. Kyjiw. 25. Oktober. Foto: Jurij Stefanjak.

Lorenzo Cremonesi, Korrespondent der Corriere della Sera. Kyjiw. 27. Oktober. Foto: Artem Halkin. Sonderprojekt „Die Ukraine mit den Augen ausländischer Journalist:innen“.

Ein Paar geht nach Hause. Kupjansk, Sloboschanschtschyna. 1. November. Foto: Jana Sidasch. Sonderprojekt „Befreiung“.

Ausgebrannte militärische Technik vor dem Hintergrund des beschossenen Klosters Swjatohirsk. Swjatohirsk, Sloboschanschtschyna. 4. November. Foto: Jana Sidasch. Sonderprojekt „Befreiung“.

Olena Hontscharuk, die bis November 2022 als Generaldirektorin des Dowschenko-Zentrums tätig war. Kyjiw. 16. November. Foto: Jurij Stefanjak.

Ukrainische Soldaten begrüßen den Fahrer und die Passagiere des entgegenkommenden Autos. Der Standort wird aus Sicherheitsgründen nicht angegeben. 17. November. Foto: Oleg Martschuk. Sonderprojekt „Befreiung“

Bewohner:innen der befreiten Stadt Cherson holen Wasser auf dem Damm. Cherson, Tawrija. 24. November. Foto: Jurij Stefanjak. Sonderprojekt „Befreiung“.

Beitragende

Idee:

Bogdan Logwynenko

Text:

Natalija Ponedilok

Redaktion:

Anja Jablutschna

Bildredaktion:

Jurij Stefanjak

Autor des Titelblattes:

Pawlo Paschko

Contentmanagement:

Kateryna Jusefyk

Übersetzung:

Halyna Wichmann

Redaktion der Übersetzung,

Koordination der Übersetzung:

Alla Mandzjuk