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Kosmatsch. Ein Zimbal für den Sohn

Handwerke

Kosmatsch. Ein Zimbal für den Sohn

Es ist schwierig, die ukrainische Volksmusik ohne Zimbal vorzustellen. Dieses altertümliche Instrument war ein unerlässlicher Gegenstand auf Hochzeiten und anderen Festlichkeiten; die Volksmusikgruppen hatten immer einen Zimbalspieler als Teil ihres Ensembles. Heute kann kaum noch jemand das Zimbalspielen lehren, hinzu...

Die Synagoge in Ostroh. Der Wiederaufbau der Ruine

Kunst

Die Synagoge in Ostroh. Der Wiederaufbau der Ruine

Eine der größten Synagogen in Osteuropa befindet sich in Ostroh. Schon seit zwanzig Jahren wird sie von einem Stadtbewohner, dem ethnischen Juden, Hryhorij Arschynow, wiederaufgebaut. Hryhorij ist ein professioneller Bauingenieur, der angefangen hat, die historische Stätte zu retten, und schon...

Deutsche der Ukraine. Wer sind Sie?

Nationale Minderheiten

Deutsche der Ukraine. Wer sind Sie?

Von den mehr als 30.000 ethnischen Deutschen, die sich seit der Fürstenzeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in fast allen Regionen der Ukraine niederließen, leben etwa dreitausend in den Städten und Dörfern Transkarpatiens. Hier blieben die Traditionen, die lokalen...

Nowa Kachowka. Steinwyschywankas aus Tawrija

Gemeinde

Nowa Kachowka. Steinwyschywankas aus Tawrija

Nowa Kachowka ist eine junge Stadt im Norden Tawrijas, die in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts für die Bauarbeiter des Kachowker Wasserkraftwerkes gegründet wurde. Alle Gebäude wurden damals hastig nach einem Plan errichtet, daher sind sie einförmig und unscheinbar...

Die schwedischen Teppiche aus dem Dorf Ljubymiwka

Export

Die schwedischen Teppiche aus dem Dorf Ljubymiwka

Diese Geschichte ist vielleicht nie zu dem geworden, was wir heute kennen, wenn nicht die Schweden. Wenn im August 1782 1200 Schweden, die die Siedlung Staroschwedske in Tawrija gründeten, nicht in den Süden der Ukraine gingen, und wenn die Hauptprotagonistin...

Jurij und sein Museum in Moskali

Gehöfte

Jurij und sein Museum in Moskali

Das Dorf Moskali, Siwerschtschyna Region, ist 30 km von Tschernihiw entfernt. „Moskali“ wurden die Kosaken aus Moskowija genannt, die vor 300 Jahren nach der Rückkehr der Ljubetsch Wolost (Landgemeinde) zu Großfürstentum Litauen in diesem Gebiet geblieben sind. Bis heute sind...

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