30/06 – 05/07. Wie die Ukraine der Besetzung widersteht. Eine Fotochronik №22

Share this...
Facebook
Twitter

Am 30. Juni meldete das Einsatzkommando „Piwden“ (Süd), dass die russischen Truppen die Schlangeninsel verlassen haben. Am 1. Juli begangen die Russen einen Raketenangriff auf das Feriendorf Serhijiwka, infolgedessen zwanzig Menschen starben. Die Bewohner von Krementschuk erholen sich nach dem schrecklichen Terroranschlag der Russischen Föderation.

30. Juni – 1. Juli

30.06

Foto: Mykola Synelnykow

30.06 Die Schlangeninsel
Eine Satellitenaufnahme der Schlangeninsel, welche die russischen Truppen nach schweren Verlusten verlassen haben.

Foto: Maxar Technologies

01.07 Tschernihiw, Region Siwerschtschyna
Männer auf Fahrrädern fahren auf einer Straße in Tschernihiw.

Foto: Slawa Ratynskyj

01.07 Serhijiwka, Region Bessarabien
Waren, welche aufgrund einer Explosionswelle nach einem Raketenbeschuss auf Serhijiwka aus den Ladenregalen gefallen sind.

Foto: Kostjantyn & Wlada Liberowy

01.07
Ärzte transportieren einen Verteidiger Mariupols, der während eines Gefangenenaustausches befreit wurde, in einen Evakuierungsbus hinein.

Foto: Stass Jurtschenko

01.07 Tawrija
Ein Soldat der Streikräfte der Ukraine inspiziert das Territorium mit seinem Fernglas. Hinter ihm flattert die Flagge der Ukraine.

Foto: Philippe de Poulpiquet

01.07 Region Sloboschanschtschyna
Ein ukrainischer Soldat, der das Land an der Front bei Isjum verteidigt.

Foto: Facebook-Seite der 93. mechanisierten Infanteriebrigade „Cholodnyj Jar“

01.07 Saporischschja, Regionen Podniprowja und Saporischschja
Kinder suchen sich Spielzeuge in einem Zentrum für Geflüchtete aus. Im Vordergrund der Text: „Ruhm den Streitkräften der Ukraine.“

Foto: Julija Kotschetowa

01.07 Krementschuk, Region Poltawschtschyna
Ein Arzt untersucht einen Mann, der beim russischen Beschuss des Einkaufzentrums „Amstor“ in Krementschuk verletzt wurde.

Foto: Alina Smutko

01.07 Tschernihiw, Region Siwerschtschyna
Ein Mann auf seinem Fahrrad vor einem Wohngebäude, das von einer russischen Rakete getroffen wurde.

Foto: Slawa Ratynskyj

2. – 3. Juli

Der ukrainische Borschtsch wurde in die Liste des immateriellen Erbes der UNESCO eingetragen. In Serhijiwka dauert die Aufräumarbeit der Gebäudetrümmer nach einem russischen Raketenangriff an. Bauern arbeiten unermüdlich auf den Feldern, um die Ukrainer mit Lebensmitteln zu versorgen.

02.07

Foto: Philippe de Poulpiquet

03.07 Antarktis
Der Koch der 27. ukrainischen antarktischen Expedition Oleh Kurus hat den ukrainischen Borschtsch aus Anlass der Aufnahme dieses Gerichts in die Liste des immateriellen Erbes der UNESCO zubereitet.

Foto: Serhij Hlotow

03.07 Butscha, Region Polissja
Ein Mann repariert das Dach seines Hauses, welches während eines russischen Beschusses beschädigt wurde.

Foto: Jurij Stefanjak

03.07 Lwiw, Region Galizien
Ein Kater von einem Mann, der aus Lyssytschansk evakuiert wurde und heute in einer Modulstadt für Geflüchtete wohnt.

Foto: Katja Moskaljuk

03.07 Kyjiw
Ein Junge in einem Wagon auf dem „Kyjiwer Kinderbahnhof“.

Foto: Oleksij Furman

03.07 Mykolajiw, Region Prytschornomorja
Ein Holzkreuz am Ort eines Grabes neben einer Kinderschaukel.

Foto: Heorhij Iwantschenko

02.07 Serhijiwka, Region Bessarabien
Rettungskräfte räumen die Trümmer nach einem russischen Raketenangriff weiterhin auf.

Foto: Telegram-Kanal des DSNS (des Staatlichen Dienstes der Ukraine für Notfallsituationen)

03.07 Slowjansk, Region Sloboschanschtschyna
Bewohnerinnen und Bewohner von Slowjansk nach einem russischen Raketenbeschuss von Wohngebäuden. Im Hintergrund — ein Fahrzeug des DSNS (des Staatlichen Dienstes der Ukraine für Notfallsituationen).

Foto: Tetjana Romanjuk

02.07 Tawrija
Ein Explosionskrater nach einem Raketenangriff in der Nähe von zivilien Infrastrukturobjekten.

Foto: Philippe de Poulpiquet

03.07
Bauern mähen Gras zum Heumachen auf einem Feld.

Foto: Mykyta Hubar

4. – 5. Juli

Russische Besatzer rücken weiterhin im Osten der Region Sloboschanschtschyna vor und versuchen, die vollständige Kontrolle über diese Territorien zu erlangen.
Die Evakuierung von Zivilisten aus den vorübergehend besetzten Gebieten im Süden der Ukraine dauert an. Menschen siedeln sich in sicheren Gegenden in neuen Häusern an.

04.07

Foto: Jewhen Petlew

05.07
Eine Sonnenblume bei einer Bundesstraße. Im Hintergrund — ein Schild mit dem Text: „F*ck dich. F*ck dich nochmal. F*ck dich nach Russland“.

Foto: Nik Tymtschenko

05.07 Ochtyrka, Region Sloboschanschtschyna
Ein Wohngebäude mit einem kaputten Fenster, über das eine Wolldecke mit Volksmotiven gespannt wurde.

Foto: Slawa Ratynskyj

05.07 Region Sloboschanschtschyna
Kämpfer einer Eliteeinheit, die die Ukraine an der Front im Osten verteidigen.

Foto: Albert Lores

05.07 Saporischschja, Regionen Podniprowja und Saporischschja
Ein Evakuierungsbus, der nach Saporischschja aus Tawrija gekommen ist.

Foto: Olena Tita

05.07 Saporischschja, Regionen Podniprowja und Saporischschja
Kinderzeichnungen auf einer Wand des Zentrums für Geflüchtete in Saporischschja.

Foto: Olena Tita

05.07 Lwiw, Region Galizien
Eine Mutter mit ihren Kindern, die in einer Modulstadt für Geflüchtete wohnen.

Foto: Katja Moskaljuk

05.07 Kyjiw
Eine Trauerzeremonie für einen Kämpfer des Asow-Regiments.

Foto: Alina Smutko

05.07 Kyjiw
Ein mit Sandsäcken verhülltes Denkmal zum Schutz gegen eine Explosionswelle und Trümmer.

Foto: Serhij Illjaschenko

04.07
Durch russischen Beschuss zerstörte mehrstöckige Wohngebäude.

Foto: Serhij Illjaschenko

Beitragende

Idee:

Bogdan Logwynenko

Text,

Bildredaktion:

Chrystyna Kulakowska

Redaktion:

Natalija Ponedilok

Bildredaktion:

Jurij Stefanjak

Übersetzung:

Halyna Wichmann

Redaktion der Übersetzung:

Klaus Wichmann

Contentmanagement:

Anastasija Schochowa