Reaktion ukrainischer Kinder auf den Krieg, den die Russische Föderation begonnen hat

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Seit fast einem Monat leben ukrainische Kinder in der Realität des Krieges. Tausende von ihnen verstecken sich vor Luftangriffen und Beschüssen in kalten Kellern oder Fluren ihrer Häuser. Tausende weitere waren gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen, das sie jetzt vermissen. Sie sind desorientiert, verängstigt und verwirrt.

Kinder können nicht begreifen, warum Russland die Ukraine angegriffen hat, warum der Krieg weitergeht. Jedoch bauen sie beim Spielen Barrikaden, stellen imaginäre Feinde dar und nennen sie so wie Erwachsene: „Russnja“ oder „Rossianer“. Darüber hinaus zeichnen sie gern und stellen den Krieg so dar, wie sie ihn sehen und verstehen.

Magst du Russland, iss Scheiße. Name unbekannt

Alissa, 9 Jahre

Soldaten verteidigen die Ukraine. Anastasija, 8 Jahre

Nehmt den Kindern ihre Eltern nicht weg! Wir sind für Frieden! Anhelina, 15 Jahre

Anja, 6 Jahre

Ksjuscha, 9 Jahre

Frieden und Liebe sollen sein. Daryna, 7 Jahre

Frieden der Ukraine. Daryna, 7 Jahre

Frieden für uns alle! Diana 6 J.a. Diana, 6 Jahre

Russland soll vom Winde verweht werden. Illja, 7 Jahre

Ljuba, 8 Jahre

Maksym, 7 Jahre

Dies ist Putin in einem amerikanischen Gefängnis. Maksym, 7 Jahre

Marko, 10 Jahre

Marko, 10 Jahre

Marko, 10 Jahre

Zusammen ist die Ukraine stärker. Mascha, 7 Jahre

Kehrt lebendig nach Hause zurück! Oleksandra, 9 Jahre

Ruhm der Ukraine. Olessja, 8 Jahre

Für dich von Sofijka 5 Jahre. Sofija, 5 Jahre

Mein Papa ist ein Held! Ich will kein Krieg werden. Ich warte auf dich, auf Olja, auf Opa. Wir werden alle gewinnen, du sollst nur daran glauben. Wir senken nicht den Kopf, um nicht traurig zu sein. Und nachdem du den Krieg vergessen hast, komm hierher, aber nur mit uns! Papa ist tapfer mutig gutmutig in einem Wort mein Papa ist der Beste! In den Ecken: ich, Mama, Agent, Papa. Sascha, 9 Jahre

Lukaschenko hat sein Gewissen verloren. — Gewissen, wo bist du!!!! Illja, 7 Jahre

Tymofij, 11 Jahre

Beitragende

Idee:

Bogdan Logwynenko

Text:

Ksenija Tschykunowa

Contentmanagement:

Kateryna Jusefyk

Übersetzung:

Roksoliana Stasenko

Redaktion der Übersetzung:

Wolfgang Zehetbauer