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Diese Geschichte erzählt von Iwan Martschuk, einem der bekanntesten zeitgenössischen ukrainischen Künstler. Er hat tausende Kunstwerke hervorgebracht und eine eigene Maltechnik entwickelt: den sogenannten Pljontanismus. Wegen der Verfolgung durch den KGB musste der Künstler zu Sowjetzeiten das Land verlassen und kehrte erst 2011 in die Ukraine zurück. 2007 wurde er als einziger Ukrainer in die Liste der „100 Genies der Gegenwart“ der britischen Zeitung Telegraph aufgenommen.

Iwan Martschuk ist einer der bedeutendsten Vertreter der ukrainischen Kunstszene, die sich zu Sowjetzeiten den von der Regierung aufgezwungen Kanons des Sozrealismus nicht unterworfen haben.

Martschuks Etablierung als Künstler ist ein andauernder und bisher nicht abgeschlossener Prozess. Dieser Prozess fängt mit den Bemühungen, den eigenen Platz im sowjetischen System zu finden, und zieht sich bis zu den weltweiten Reisen, um kontinuierlich zu lernen und die Maltechnik zu verbessern.

Geboren 1936 im Dorf Moskaliwka in Galizien in der Familie eines Schneiders, ist er zu einem weltberühmten Künstler geworden. Er hat nicht nur die Grenzen des eigenen Dorfes, sondern auch die Rahmen der meisten Malstile und Kanons überschritten.

Martschuk malt seit seiner Kindheit. Im Jugendalter entwickelte er sein Talent. Eben damals erkannte er seinen Wunsch, Künstler zu werden.

„Das ist mir in der 7. Klasse bewusst geworden. Davor habe ich meinen Spaß gehabt, wie alle anderen Kinder. Und ehrlich gesagt, hatte man damals kein Malzeug: keine Stifte, keine Malfarben, nichts. Aber es gab Blumen. Für Farbe hat man Blütenblätter verwendet.“

Noch in der Schule hat sich Martschuk entschieden, eine Kunstausbildung anzufangen. Zuerst war er Schüler an der Iwan Trusch Berufsfachschule für Angewandte Kunst in Lwiw, später studierte er am Institut für Angewandte Kunst, Abteilung für Keramik, auch in Lwiw.

Das Werden des Künstlers

An die Zeit am Institut erinnert er sich als an jene, die seine Weltanschauung verändert hat. Dank den Lehrkräften, die sich mit der internationalen Kunst auskannten und über die Grenzen der sozrealistischen Kanons hinaus dachten, veränderte sich seine Kunstwahrnehmung.

Sozialistischer Realismus
Eine Methode und ein Stil in der sowjetischen Kunst und Literatur, verbreitet seit den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts und der einzige offiziell erlaubte Stil bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion. Der Sozrealismus war die sowjetische Variante des Monumentalismus, des für die anderen totalitären Staaten typischen Stils.

Martschuk gehörte zu der Untergrundschule, die sein Professor, der Künstler Karl Zwirynskyj, gegründet hatte. Zwirynskyj machte die jungen Menschen mit den renommiertesten Werken der Weltkultur und den verschwiegenen Seiten der ukrainischen Geschichte vertraut. Das erste Mal trafen sich die jungen Künstler 1959 in Zwirynskyjs Schule. Hier wurden außer Malerei, Komposition und Geschichte auch Weltliteratur, Musik und Religion unterrichtet. Die Treffen fanden in diesem Format fast 10 Jahre lang statt.

„Im Institut hat mich Karl Zwirynskyj gelenkt und sehr kritisiert. Er hatte eine eigene Gruppe, wir haben uns sogar bei ihm zu Hause getroffen, einige Jungs. Später hat er mir erzählt, er hat es bereut, dass er sein ganzes Leben unterrichtet und nicht so viel gemalt hat.“

In den frühen Werken von Martschuk kommen naive Motive zum Ausdruck, aber seit er Avantgarde und Moderne kennenlernt hatte, ging er „seinen eigenen Weg in der Kunst“.

„Ich war älter als meine Kollegen und sie hatten in der zeitgenössischen Kunst einen Vorsprung mir gegenüber. Ich musste ein moderner Künstler werden. Was für eine Hürde das war! Eine riesige Hürde, die ich überwinden musste, um auf die andere Seite zu gelangen.“

In der zweiten Hälfte der sechziger Jahre, nach seinem Studium, zog Martschuk von Lwiw nach Kyjiw um. Er arbeitete als Maler am Institut für superharte Materialien der Nationalen Wissenschaftsakademie der Ukraine und später im Kyjiwer Kombinat für Monumentalkunst, wo die Ideologie der sowjetischen eintönigen Kunst vorherrschte und die westlichen Techniken unbekannt blieben oder ausgefiltert wurden.

Die betrieblichen Auftragswerke erledigte Martschuk immer schnell, um danach das zu malen, worauf er Lust hatte, was ihm am Herzen lag. In dieser Periode verzichtete er auf grafische Zeichnungen und arbeitete intensiv mit Tusche und Tempera. Wie er selbst sagt, arbeitete er durchgehend nach dem Motto „Ich bin, der ich bin“.

Unter Verbot

Es war üblich, dass die meisten KünstlerInnen damals für zwei Fronten gearbeitet haben, indem sie neben der offiziellen Tätigkeit im Untergrund tätig waren. Laut KunstwissenschaftlerInnen wurde dieser Zwiespalt — als ob die KünstlerInnen in zwei Dimensionen leben würden − durch die strukturellen Besonderheiten des sowjetischen Kunstlebens bedingt. Alles, was den Kanons des Sozrealismus widersprach, galt als ideologiefeindlich. Dazu gehörte alles, was figurativ und abstrakt war, was Eindrücke und Stimmung widerspiegelte, und jegliche Suche nach der freien Form.

Da Martschuks Gemälde dem Kanon der konventionellen sozrealistischen Kunst widersprachen, versuchte die sowjetische Regierung ihn als Künstler nicht nur durch Ignorieren und Verschweigen, sondern auch durch direkten Druck und Bedrohungen seitens des KGB zu zerstören. Dies hörte jahrelang nicht auf und erreichte in den siebziger Jahren den Höhepunkt. Insgesamt unterlag seine Kunst 17 Jahre lang einem ungeschriebenen Verbot.

„Ich war 17 oder 18 Jahre lang ausgeschlossen. Ab 1975 habe ich davon geträumt, diese Hölle zu verlassen. Das war die Hölle. Nur, weil ich aus Lwiw kam, wurde ich als Nationalist bezeichnet. Und das Schlimmste war, dass ich in das ‚Allerheiligste‘ eingegriffen habe — in den Sozrealismus. Ich habe ihn zerstört, in allen meinen Werken.“

Um im sowjetischen System überleben zu können, musste der Künstler primitive Abbildungen für die sowjetischen Zeitschriften „Ukrajina“ (aus dem Ukr. Ukraine), „Wittschysna“ (aus dem Ukr. Vaterland), „Kyjiw“ malen. Diese Arbeit war nicht anspruchsvoll, aber gut bezahlt: Eine Abbildung, die Martschuk in 10 Minuten fertig hatte, wurde mit ca. 30 Karbowanez vergütet. Im Vergleich kostete ein Flugticket von Ternopil nach Lwiw damals 15 Karbowanez.

Karbowanez
Die ukrainische Währung in drei verschiedenen Zeiträumen des 20. Jahrhunderts.

Aufgrund der fehlenden Möglichkeit, sich im sowjetischen totalitären Regime als Künstler zu verwirklichen, und der dauerhaften Verfolgungen durch den KGB wollte Martschuk die Sowjetunion verlassen und sich so weit wie möglich davon fernhalten. Er ist in den späten achtziger Jahren ausgereist. Seitdem lebte er in Australien, Kanada und in den USA und kehrte erst 2011 in die Ukraine zurück.

Im Vergleich zu vielen aus der Sowjetunion emigrierten Künstlern, die sich im Ausland eine neue Arbeit suchen mussten, gab Martschuk die Malerei nicht auf. Im Gegenteil: Zahlreiche Ausstellungen ehrten den Künstler und gaben ihm und anderen KünstlerInnen die Anerkennung, die ihnen zu Hause verwehrt blieb. So unglaublich es auch ist: Martschuk konnte sich im Exil als Künstler verwirklichen und bekannt werden. Er bewies, dass „Wanjka (Diminutiv von Iwan – Anm. d. Üb.) aus Moskaliwka“ solche Höhen erreichen kann.

„Mein Name ist weltbekannt geworden. Davon hatte ich geträumt.“

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Pljontanismus

Jedes kleinste Lebensereignis hatte erheblichen Einfluss darauf, was Martschuk als Künstler heute ausmacht. Seine ständigen Umzüge wirkten sich auf die Herausbildung der Malmethode aus. Nach der Rückkehr aus den USA beispielsweise, verwendete der Künstler dickflüssige, pastenähnliche amerikanische Farben: Sie sind fester und trocknen länger. Auf den mit den sowjetischen Farben gemalten Gemälden hingegen ist bis heute ein Mikrorelief erhalten geblieben, das durch die besondere Maltechnik entsteht und buchstäblich das Leben in die Landschaft einhaucht. In diesen Gemälden ist der Künstler hyperrealistisch, obwohl er seine Kunst ungern in einen eng definierten stilistischen Rahmen zwängt.

„In welchem ‚modernen‘ Stil ich auch male, ob frei oder abstrakt oder buchstäblich surrealistisch, wenn ich mal in die ruhige ukrainische Natur rausgehe, sehe ich an jeder Ecke Wunder. Wie gesagt: ‚Die Leute gucken, der Künstler sieht‘.“

Martschuks kreative Genese lässt sich nicht in den Rahmen einer bestimmten Kunstrichtung zwängen. Seine Methode ist durchgehend synkritisch und darin besteht ihr Wert. Der Künstler sagt, dass er nicht nur intuitiv und unterbewusst arbeiten könne, sondern das auch gern tue: Das erkennt man zum Beispiel an der ersten Bilderreihe „Die Stimme meiner Seele“, wo der noch junge Maler viel experimentiert, und die er weder dem Impressionismus noch dem Expressionismus zuordnen kann.

Martschuk sagt, dass er gegen jedes Bild einen „Krieg“ führe, und dass es Bilder gebe, die er nicht „meistern“ könne. Der nächste Krieg beginnt, wenn sein Gemälde betitelt wird. Der Maler erinnert, dass er als Jugendlicher mit Worten gespielt und Gedichte geschrieben hat. Und nichtsdestotrotz fällt ihm das Malen viel leichter als die Betitelung seiner Gemälde.

Iwan Martschuk arbeitet in seiner einzigartigen Technik, dem Pljontanismus: Das sind feine verflochtene Linien, die zu äußerst detaillierten ausgeprägten Motiven zusammenwachsen. Martschuk geht mit fast kindlicher Neugier auf die Welt an das Malen heran. Seine Werke sind hyperdetailliert, „greifbar“. Oft wird in seinen Gemälden die Illusion der Zusatzbeleuchtung erreicht, besonders in seinen Nachtlandschaften, in denen das Motiv des Mondes hervorgehoben wird. Dieser Ansatz weist Ähnlichkeiten mit der Technik von Archyp Kuindschi auf und ist zur Visitenkarte von Martschuk geworden.

Insgesamt hat der Künstler über 4.000 Gemälde geschaffen. Die Hälfte davon befindet sich außerhalb der Ukraine und wurde als Geschenk oder symbolische Visitenkarte des Künstlers vergeben (zu Sowjetzeiten hat der Künstler oft kleine Bilder gemalt, die man heimlich ins Ausland bringen konnte). Der Rest passt auch nicht mehr ganz in die gemütliche Werkstatt rein, obwohl Martschuk trotzdem nur von großen Formaten träumt.

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Philosophie des Zuhauses

Als Weltbürger sieht Martschuk seine Verbindung zur Ukraine vor allem in der Verbindung zu dem ukrainischen Boden und der ukrainischen Landschaft, und nicht zum ukrainischen Staat. Daher kommt laut dem Künstler der Hyperrealismus in jedem abgebildeten Erdklumpen, in der detaillierten Anatomie des Baumes sowie in jedem anderen Motiv seiner Landschaftsmalerei. Dieses besondere Gespür für die heimische Landschaft, die körperliche Erinnerung an die Region, wo er geboren wurde, hat ihn dazu bewegt, in die Ukraine zurückzukommen.

„Wo unser Haus stand, als die Familie da war, das war mein Zuhause. Mein Dorf war meine allernächste kleine Heimat. Später, als ich meinen Horizont erweitert habe, ist die ukrainische Landschaft zu meiner Heimat geworden — nicht der Staat, sondern die Landschaft.“

Auch im Alter träumt und malt der Künstler weiterhin, er verfolgt die Nachrichten und die Neuigkeiten aus der Kunstszene. Er bestaunt die Malerei anderer zeitgenössischer Maler, und zwar die von Lyubomyr Medwid, vom bereits verstorbenen Oleh Mink, von Borys Plaksij und Mykhajlo Dmytrenko.

Iwan Martschuk findet, dass sich die in seinen Bildern gezeigte Ukraine durchaus bestaunen lässt. Seine zahlreichen Ausstellungen im Ausland bestätigen, dass das Interesse an der Ukraine und am Künstler da ist. Martschuk ist nicht nur in den USA bekannt. Während der letzten zwei Jahre wurden seine Gemälde in mehreren Ländern ausgestellt: in Litauen, Deutschland, Polen, Belgien, Ungarn, Tschechien, in der Slowakei, in der Türkei, in Luxemburg, Thailand und Tunesien.

„Jeder wünscht sich etwas Neues, möchte etwas sehen, was er noch nie gesehen hat. Ich habe der Menschheit die Chance gegeben, zu sehen und zu bewundern. Thailand oder die Türkei haben nie Schnee gesehen. Auf den Ausstellungen in Jordanien waren alle von dem vielen Schnee begeistert, den ich mitgebracht habe.“

Botschaft der Kunst

Für eine kreative Tätigkeit ist es wohl am wichtigsten für den Künstler zu verstehen, was er tut und was er auf die Welt bringt. In dieser Hinsicht findet man in Martschuks Kunst viel Sinn und viele Archetypen. Zudem ist sich Martschuk seiner Rolle als Künstler bewusst:

„Ein Künstler zu sein bedeutet ein Mensch zu sein. Ein Mensch ist dafür da, um seine Spuren in der Welt zu hinterlassen. Und ein begabter Maler hinterlässt viel. Denn wie man sagt: Das Leben ist kurz und die Kunst ist ewig.“

Askese im Alltag, Freude am Arbeiten und die Idee der erfüllenden Arbeit sind für viele Künstler typisch, aber Martschuk hat das bis ins philosophische Extrem getrieben. Der Künstler ist sicher, dass er in einem fremden Land ohne Freunde und ohne Sprache überleben könnte, solange er einen Pinsel in der Hand hätte.

„Als ich Student war, wollte ich wie Skoworoda sein. Ich habe gesagt, ich werde mit einem Stock durch die Welt wandern und die Menschen lehren, Gutes zu tun. Gott sei Dank, wurde mir davon abgeraten, und ich habe die Idee selbst verworfen. Dann habe ich gedacht: ‚Hmm, vielleicht fahre ich nach der Ausbildung nach Leningrad (Heute: Sankt Petersburg — Anm. d. Üb.) und studiere dort Kunstwissenschaften‘. Gott sei Dank, bin ich diesen Weg auch nicht gegangen. Mein Schicksal hat mich geführt. Obwohl: ‚Wer führt schon wen? Ich mein Schicksal oder es mich?‘ Wahrscheinlich schon eher das Schicksal mich.“

Gregorius Skoworoda (1722 - 1794)
Ein bedeutender ukrainischer Philosoph und Dichter, der nomadisch gelebt hat.

Martschuk gibt zu, dass er in letzter Zeit immer weniger malt. Er hat aber trotz seines Alters ein aktives Leben: Er läuft viel zu Fuß, spielt Schach, schwimmt gerne im Fluss Dnipro. Bis vor kurzem experimentierte er mit unterschiedlichen körperlichen und spirituellen Praktiken, hat ziemlich lange Yoga gemacht und meditiert, feste Schlafens- und Ernährungszeiten gehabt.

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Martschuk sagt, dass er schon immer Experimente mochte und dass er einen rebellischen nonkonformistischen Charakter hat. Zugleich mag der Künstler Frauen und Katzen, kann sich aber weder das Eine, noch das Andere erlauben, da er ein Streuner ist, der sich an einem Ort nicht festhalten lässt, sprich ein freier Künstler.

„Ich bin schon seit Kindheit immer eine sehr rebellische Person. Über alles mag ich Freiheit.“

Seine Liebe zu Tieren zeigt sich durch seine Sorge für Straßenkatzen und handzahme Kolkraben.

„Ich freue mich am meisten, wenn ich morgens die Kolkraben füttern gehe. Das gibt mir eine enorme, positive Energie. Aber auf dem Rückweg kaufe ich mir eine Zeitung – und darin steht nur Negatives. Dann gehe ich zu meiner Staffelei, um all das aus dem Kopf herauszuwehen. Denn wenn man hoch konzentriert ist, fliegt das alles von alleine weg, wisst ihr. Man konzentriert sich und wird in den Malprozess so hineingezogen, dass die Bilder wie am Fließband fertig werden.“

Das Atelier des Künstlers ist zu seiner eigenen kleinen Welt geworden, die er kaum verlässt. In der freien Natur malt Martschuk nicht so gern. Seine Landschaften mit den bestimmten Wettermotiven malt der Künstler überwiegend aus dem Gedächtnis. Genauer gesagt bildet er das Wetter so ab, wie es sich in sein Bewusstsein eingeprägt hat.

„In meinem Wohnhaus gibt es keine Bilder, kein einziges, weil ich mich dort erhole. Und das Atelier ist ein besonderer Ort. Wer hier eintritt, sagt: ‚Die Aura, was für eine wunderschöne Aura!‘. Ich esse selten zu Hause, ich frühstücke sogar immer hier. Ich habe das Atelier seit 1982.“

So bildet Iwan Martschuk seine eigene Welt, seine alternative Realität, die er gerne mit den Zuschauenden teilt:

„Ich bin — das hat man auch schon so geschrieben — ‚der ewige Wanderer, an meine Staffelei gebunden‘. So habe ich mein ganzes Leben gelebt. Ich konnte mich nicht erholen, ehrlich, nicht. Solange ich Augen habe, Hände am Körper habe – es wird gemalt. Das ist eine Gewohnheit, eine Lebensordnung, und deswegen hab ich viel geschafft. Denn ich habe noch nicht gelebt, noch nicht, ich habe gearbeitet.“

Beitragende

Idee:

Bogdan Logwynenko

Text:

Iryna Stepaniak

Redaktion:

Natalija Petrynska

Produktion:

Karyna Piljugina

Assistenz der Produktion:

Наталія Вишинська

Foto:

Chrystyna Kulakowska

Video:

Pawlo Paschko

Mykola Nossok

Oleg Solohub

Marija Terebus

Schnitt:

Lisa Lytwynenko

Regie:

Mykola Nossok

Ton:

Pawlo Paschko

Bildredaktion:

Kateryna Akwarelna

Transkript:

Anastasija Bazko

Koordination:

Natalija Ponedilok

Interview:

Karyna Piljugina

Contentmanagement:

Kateryna Jusefyk

Übersetzung:

Alla Mandzjuk

Redaktion der Übersetzung:

Constanze Aka

Koordination der Übersetzung:

Jana Stowbur

Folge der Expedition